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Ich habe fertig!

Der Endspurt auf den letzten Schultag hat begonnen. Zwischen Party und Pauken planst du auch deine Zukunft. Jetzt geht es darum: was will ich, was kann ich, wo will ich hin? Die erste Entscheidung, die du dann treffen musst: Studium oder Ausbildung? Wenn du nach der Schule erstmal keine Lust auf Hörsaal-Theorien hast, solltest über einen Ausbildungsberuf nachdenken. Warum? Dafür gibt es gute Gründe:

Du bist ein Macher, ein Praktiker? Dann setze deine Energien und Ideen um – und zwar als Azubi oder Azubine in Unternehmen, Betrieben oder anderen Einrichtungen. Je nach Neigung und Interesse.

10, 15 Berufe fallen dir sicher auf Anhieb ein. Vielleicht kommst du auch auf 20. Tatsächlich aber hast du heute die Auswahl zwischen 350 verschiedenen Ausbildungsberufen. Und da sind tolle Angebote dabei! Sieh dich um.

Wer sich festlegt, ist selber schuld. Angebote sollten auf ihre Zukunftsaussicht überprüft werden: Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsmarktchancen und Alternativen.

Ausbildung als solide Basis. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Tasche bist du bestens qualifiziert für den Start in die Berufswelt. Von hier aus kannst du dich weiterentwickeln, aufsteigen oder auch immer noch ein Studium anschließen.

Immer einen Schritt voraus: Mit einer Berufsausbildung verdienst du meist deutlich mehr als die anderen und früher als mancher Student, der noch für ein paar Semester zur Uni muss.

Und falls deine Eltern meinen: "Wozu eine Lehre, als Mädchen heiratest du ja doch!" Mag sein. Vielleicht bekommst du auch Kinder. Aber selbst ist die Frau! Ehe, Kinder und Arbeiten müssen sich nicht widersprechen!

Übrigens bringen 42 Prozent aller verheirateten Frauen Familie und Arbeit gut unter einen Hut. Wer auf eigenen Füßen steht, ist unabhängig vom Geld anderer. Fakt ist außerdem, dass es auch für Mütter leichter ist, wieder ins Berufsleben zurückzukehren und angemessen zu verdienen, wenn sie eine Ausbildung haben.

Und wenn du später an einer Aufstiegsfortbildung teilnehmen möchtest, ist eine Ausbildung eine notwendige Voraussetzung.

Die besseren Karten: Mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind deine Chancen auf einen interessanten Arbeitsplatz mit Aufgaben, die dir Spaß machen, viel besser.

Ohne jegliche Ausbildung gibt’s auch keinen Job. Und mal ehrlich: Kennst du einen Job, der deinen Interessen nahe kommt, wo du dich selbst verwirklichen kannst, der aber keinerlei Ausbildung voraussetzt?

Übrigens, die Top Ten der Wunschberufe zeigen: Mädchen wählen gerne kaufmännische, soziale oder Pflegeberufe. Über die Hälfte lassen sich in Berufen wie Bürokauffrau, Friseurin, Verkäuferin oder Arzthelferin ausbilden. Obwohl hier teilweise ungünstige Arbeitszeiten bestehen und der Verdienst besser sein könnte.
Was Jungs können, können Mädchen auch. Im Umgang mit der Technik kommt es schließlich schon lange nicht mehr auf die Körperkraft an. Köpfchen und Talent sind gefragt. Und der Mut, etwas Ungewöhnliches zu tun. Mehr und mehr Mädels haben das bereits erkannt und erobern die so genannte Männerwelt.

Jetzt kommen wir – Die Top Ten der Wunschberufe >>

Auf den folgenden Seiten findest du noch weitere spannende Informationen zum Thema Ausbildung.

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Die Ausbildungsvergütung – Das hast du dir verdient! >>

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Und das ist gut zu wissen:

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Quelle: http://www.aktuelle-berufschance.de